Vanessa Coccia, geboren am 11.04.1980 in München ist seit 2006 Übersetzerin. Sie lebte drei Jahre in New York City, hat dort freiberuflich als Tänzerin gearbeitet und ist auch dort zum ersten Mal mit Yoga in Berührung gekommen. Während ihrer Schwangerschaft 2006/07 hat sie intensiv Yoga trainiert, dann nach der Geburt ihres Sohnes Alessandro Mutter/Kind Yoga bei Susanne Eichinger fort geführt und sich während dessen entschlossen, selbst Yogalehrerin zu werden. Sie fing die Anusara Yoga Ausbildung 2008 bei dem zertifizierten Lehrer Jordan Bloom und hat ihren Abschluss 2010 gemacht. 2010 assistiert sie Jordan Bloom bei den Anusara Immersions . Im November 2010 schließt sie die Grundausbildung zur Kinderyogalehrerin ab. „Neben der Freude am Umgang mit Menschen ist es mir ein Anliegen das überlieferte Wissen aus Yoga, das mein Leben so positiv veränderte, weiterzugeben, auszubauen und wieder neu zu (er)finden. Auch wenn ich am Anfang meiner Lehrtätigkeit stehe, bin ich überzeugt davon, weitergeben zu können, dass Yoga nicht ein rein körperliches Training, sondern eine ganzheitliche Lehre ist, in der jeder einzelne Aspekt auf den anderen aufbaut.“ V.C.

Tanzausbildung
⋅ Ballettausbildung (klassischer Tanz und Jazzballett) von 1980 – 1993
⋅ Flamencoausbildung bei Use Gonzales von 1995 – 2000
⋅ Bauchtanzausbildung von 2002 - 2005
⋅ Klassische Tanzausbildung Broadway Dance Center New York von 2000 -2003
⋅ Als freiberufliche Tänzerin Auftritte bei Events in New York






Über mich:
Ich gehöre nicht zu denjenigen, die von sich behaupten können, dass es Liebe auf den ersten Blick war …Yoga und ich...
Meinen ersten Kontakt zu Yoga hatte ich in New York, und war fest davon überzeugt mich in einem Raum voll Irrer zu befinden, die beängstigend komisch atmeten und ihre Körper seltsam verrenkten. Nach dem zweiten Mal beschloss ich, nicht mehr hinzugehen, machte dies auch wahr und widmete mich wieder dem Tanzen. Als ich Jahre später mit meinem Sohn Alessandro schwanger war, wollte ich mich ein bisschen entspannen und dehnen und kam auf Schwangerschaftsyoga. Diesmal gefiel es mir schon ein wenig besser, doch mein persönlicher „Durchbruch“ kam, als ich drei Monate nach der Geburt mit Mutter-Kind Yoga anfing. Da war es nun, das magische Gefühl, von dem alle Yogis sprachen! Es half mir langsam meinen Körper wieder zu finden, es fühlte sich einfach richtig an...und ich wusste eigentlich schon sehr bald, dass ich eines Tages anderen Menschen den Weg zeigen möchte, sich so zu fühlen. Erst war ich konzentriert auf den körperlichen Aspekt, doch langsam konnte und wollte ich mich der Philosophie dahinter nicht mehr entziehen. Gerade die tantrische Weltanschauung, aus der Anusara Yoga entspringt, war unglaublich faszinierend, neu und doch vertraut. Jetzt, fast drei Jahre später, ist mein Enthusiasmus ungebrochen, und genau diesen Enthusiasmus versuche ich meinen Schülern zu vermitteln.